Radio-Berichte

Radiobericht auf RBB Kulturradio über die Asyl-Monologe.

zum Beitrag

Voices

 

Ich hab gesagt, ‚Hier ist es genauso wie im Gefängnis. Und ich hab Angst vor diesem Zaun, vor diesem eisernen Zaun. Und ihr macht mir psychischen Druck.’ Ich hab eine Übersetzerin organisiert und sie hat das gesagt. Sie haben gesagt ‚Das interessiert uns nicht.’

Presse

Geschichten von großem Mut (...). Eine ganz eigene Form des Protests.

Südkurier


Auszeichnungen

 

Amadeu Antonio Preis 2015

Unter 284 Bewerberinnen und Bewerbern für den Amadeu Antonio Preis wurde die Bühne für Menschenrechte am 4.12.2015 mit dem Hauptpreis ausgezeichnet. 

Der Amadeu Antonio Preis würdigt das Engagement und Werk von Kunstschaffenden und Projekten, die sich gegen Rassismus und Diskriminierung stark machen und gesellschaftliche Vielfalt mit kreativen Mitteln gestalten.

Die Jury setzte sich u.a. zusammen aus Anetta Kahane, Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung, Shermin Langhoff, Intendantin des Maxim-Gorki-Theaters Berlin, Philippa Ebéné, Leiterin der Werkstatt der Kulturen Berlin, Marianne Rosenberg, Sängerin und Entertainerin und Moctar Kamara, Vorsitzender des Zentralrats der Afrikanischen Gemeinde in Deutschland.

Friedhelm Boginski, Bürgermeister von Eberswalde in seiner Laudatio:

"Die Bühne für Menschenrechte spricht (...) eines der wichtigsten Themen unserer Zeit an. Sie tut es in einer ausgesprochen eindrucksvollen Form, mit einem in seiner Einfachheit überragenden künstlerischen Konzept."



Kathrin-Buhl Preis für entwicklungspolitische Projekte 2014

Am 15.12.2014 wurde der erste Kathrin-Buhl-Preis für entwicklungspolitische Projekte an das Projekt „Asyl-Monologe“ der Bühne für Menschenrechte in Berlin vergeben.

Walter Hättig, Geschäftsführer der Stiftung Nord-Süd-Brücken, in seiner Laudatio:

„Die Jury war sehr beeindruckt von der innovativen und methodisch gut umgesetzten Idee (...). Die bisherigen Aufführungen des Theaterstückes haben vieles ausgelöst. So sind in vielen Städten nach den Aufführungen Initiativen, Gruppen und sogar Vereine entstanden (...). Das Stück ‚Asyl-Monologe‘ ist ein leises Theaterstück, es ist nicht agitatorisch, es erzählt einfach. Es ist konkret, eindringlich, und sehr berührend. (...) Im Publikum löst das Stück Ungläubigkeit aus, Empörung, und Wut. Bei vielen wahrscheinlich auch den Willen zu einer Veränderung der Verhältnisse. (...)

Bühne für Menschenrechte hat mit dem Stück ‚Asyl-Monologe‘ überzeugend gezeigt, dass Theater für die entwicklungspolitische Bildung ein wichtiges Mittel ist. Es macht globale Zusammenhänge sichtbar; es spricht Menschen an, die sonst schwer zu erreichen sind, und motiviert viele von ihnen zum konkreten Handeln. (...) Das Theaterstück ‚Asyl-Monologe‘ ermutigt zum Handeln. Daher wünschen wir uns, dass es möglichst in jeder größeren Stadt, in jeder Schule und in jeder Kirchengemeinde gezeigt wird.“



Drei-Königs-Preis 2012

Am 11.1.2013 erhielt die Bühne für Menschenrechte den Drei-Königs-Preis 2012 für die Asyl-Monologe. Dieser Integrations-Preis, vergeben vom Diözesanrat des Erzbistums Berlin soll "anregen, den Weg für ein Miteinander von Menschen verschiedener Nationen, Religionen, Sprachen und Kulturen gemeinsam zu ebnen." Die Preisverleihung fand im Leibnizsaal der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften statt.

In der Laudatio hieß es:

"Der Verein Bühne für Menschenrechte e.V. sensibilisiert mit den Mitteln des dokumentarischen Theaters für die Menschenrechts-Geschichten von Flüchtlingen und Asylsuchenden aus aller Welt. (…) Dadurch, dass professionelle Schauspielerinnen und Schauspieler diese Schicksale in einer anwaltschaftlichen Weise erzählen, gewinnen die Lebensgeschichten an Intensität und Eindringlichkeit. Es gelingt dadurch auch die größere Wahrheit hinter den individuellen Schicksalen aufzuzeigen. (…) Es ist den Schauspielerinnen und Schauspielern dabei gelungen, das sperrige Thema "Flüchtlinge und Asyl" auf tiefgreifende und intensive Weise in die Herzen des Publikums zu tragen."



Preisträger Bundeswettbewerb Aktiv für Demokratie und Toleranz 2011

Die Bühne für Menschenrechte wurde als Preisträger des bundesweiten Wettbewerbs Aktiv für Demokratie und Toleranz der Bundeszentrale für politische Bildung 2011 ausgezeichnet. Bei der Preisverleihung am 5.3.2012 im Roten Rathaus Berlin spricht Hr. Touré (mit Mikrofon), dessen Geschichte in den Asyl-Monologen erzählt wird,  zu (von links nach rechts) Michael Ruf, Asad Schwarz-Msesilamba, Hanna Klein, Klaus Wowereit und Wolfgang Benz:

"Ich war schon in Togo politisch aktiv. Ich hab Menschen motiviert, an den Wahlen teilzunehmen. Das politische Engagement hat sich so durch mein Leben gezogen, und als ich dann von der Bühne für Menschenrechte gehört habe, habe ich zugesagt, weil ich denke, dass es wichtig ist Menschen zu motivieren, sich für ihre Rechte einzusetzen."

Prof. Wolfgang Benz, ehemaliger Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung Berlin, in seiner Laudatio auf die Asyl-Monologe: "Wir halten es für ein sehr wichtiges Projekt, Asylbewebern ihre Würde zu geben, ihnen ein Gesicht wieder zu geben."

 

News

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Darbietungen der Bühne Für Menschenrechte

(Details finden Sie unter "Termine")


08.06.2017 - Die NSU-Monologe

Bremen

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09.06.2017 - Die NSU-Monologe

Bremen

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14.06.2017 - Die NSU-Monologe

Wien

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16.06.2017 - Die NSU-Monologe

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23.06.2017 - Die NSU-Monologe

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03.07.2017 - Die Asyl-Monologe

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03.07.2017 - Die NSU-Monologe

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06.07.2017 - Die NSU-Monologe

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